„Rückbesinnen“

„Rückbesinnen“ ist für mich mehr als nur ein Wort.
Es ist ein mich-besinnen – ein Erinnern mit allen Sinnen an etwas,
das ich bereits in mir trage.
Etwas, wonach ich mich sehne.

Es lädt mich ein zu lauschen, zu beten, zu meditieren.
Es bewegt mich, zu suchen, zu entdecken und auszuprobieren.

Für mich ist es ein Weg –
ein Weg der Ganzheit und der Lebendigkeit,
der Kraft und der Verletzlichkeit,
der Freude und Leichtigkeit,
der Schönheit und Harmonie,
der Dankbarkeit und der Stille.

Ein Weg, der mich anbindet und verbindet –
und mich nach Hause führt … zur Natur, die uns umarmt,
zu unseren Wurzeln und unserer Herkunft, die uns nähren,
und zu unserem Atem – dem unmittelbarsten Ausdruck des Lebens.

Magst du dich erinnern, was dich wirklich lebendig macht?
Was in dir möchte gerade wieder entdeckt werden?
Spürst du den Ruf, dir selbst (neu) zu begegnen?

„Wenn dich diese Worte berühren, lade ich dich ein, weiterzugehen – und dich weiter auf das Abenteuer und die Fülle des Lebens einzulassen.“


„Rückbesinnen auf die Natur …

Auf dem Wasser, über Wiesen und durch rauschende Wälder – begleitet vom Lauf der Sonne, dem Schein des Mondes und dem Funkeln der Sterne, im sanften Zyklus der Jahreszeiten – können wir wieder nach Hause kommen.

Doch das Leben um uns herum ist oft so laut, dass wir unsere eigene Stimme kaum noch hören. Wie findest du inmitten dieses Lärms zurück zu deinem inneren Kompass und spürst wieder, wer du wirklich bist?

Die Antwort liegt hier … Lese weiter!

„Rückbesinnen auf die eigene Herkunft und Wurzeln …

Wer bin ich? Wer waren meine Eltern und Vorfahren? Woher komme ich – und woher kamen meine Ahnen? Wo fühle ich mich wirklich heimisch?

Und vor allem: Wie kann ich die Verbindung zu meiner Herkunft wieder spüren, sie ehren, heilen, vertiefen und zum Wachsen bringen?“

„Rückbesinnen auf den Atem …

Der Atem – mein bester Freund und beständiger Begleiter, mein Anker im Hier und Jetzt.

Den Körper spüren, dem Atem folgen, die eigene Lebendigkeit fühlen. Die Sinne öffnen und die ureigene innere Verbindung wahrnehmen … und genau dort verweilen.“